Kein anonymes KI-Startup: Ich heiße Enes, verkaufe seit über zehn Jahren selbst auf Amazon und habe dieses Werkzeug zuerst für meine eigenen Produkte gebaut — nachts am Küchentisch, neben einem halb fertigen Listing.
Enes Kurt, Gründer — und derjenige, der auf deine E-Mail antwortet. Es gibt niemanden dazwischen.
Baden-Württemberg, nähe Stuttgart. Vollständige Anschrift und Umsatzsteuer-Identifikationsnummer stehen im Impressum, nicht in einer Briefkastenfirma.
Keine Holding, keine GmbH-Kette: Anbieter bin ich als Einzelunternehmer. Es gibt keinen Geldgeber, dem ich Wachstumszahlen liefern müsste — und niemanden, der die Preise erhöht, wenn es ihm passt.
Seit über zehn Jahren, im Textilhandel. Jedes eigene Produkt läuft durch dieses Werkzeug — wenn etwas nervt, merke ich es vor dir.
Listimo fragt dich nie nach deinen Seller-Central-Zugangsdaten. Du bekommst fertige Dateien und fügst sie selbst ein. Optional kannst du dein Verkäuferkonto über Amazons offizielle Schnittstelle verbinden — freigegeben direkt bei Amazon, jederzeit trennbar.
Name, Anschrift und Umsatzsteuer-ID stehen im Impressum — die kannst du sofort prüfen. Für den Rest hast du erst mal nur mein Wort; wenn dir etwas davon nicht plausibel erscheint, schreib mir. Die Adresse steht weiter unten.
Ich verkaufe seit über zehn Jahren auf Amazon. Angefangen habe ich wie die meisten: ein Produkt, ein Listing, alles selbst gemacht. Vieles davon war beim ersten Versuch schlecht, manches auch beim zweiten. Aber es hat funktioniert, und es wurden mehr Produkte.
Mit jedem neuen Produkt ging es wieder von vorn los: Fotos organisieren und freistellen, eine Infografik bauen, Titel und Bulletpoints schreiben, Suchbegriffe zusammensuchen. Ein ordentliches Listing hat mich so immer wieder mehrere Tage gekostet. Einmal habe ich es abgegeben und ein paar Hundert Euro bezahlt; das Ergebnis musste ich trotzdem selbst noch umschreiben. Irgendwann hat mich das ehrlich wütend gemacht: Das Produkt ist fertig, es könnte verkaufen, und ich sitze am dritten Abend an einer Infografik.
Ich habe eine Familie. Die Listings sind abends entstanden, wenn die Kinder im Bett waren, und an Wochenenden, die eigentlich ihnen gehört hätten. Es gab Sonntage, an denen ich mehr Zeit mit dem Freistellen von Produktfotos verbracht habe als mit meinen Kindern. Das klingt übertrieben, war es aber nicht. Und das hat mich mehr gestört als jede Rechnung.
Als die KI-Modelle gut genug wurden, habe ich mir ein Werkzeug für meine eigenen Produkte gebaut: Foto rein, fertiges Listing raus. Die ersten Versionen waren ehrlich gesagt nicht besonders. Aber irgendwann kam der Abend, an dem ich ein Ergebnis hochgeladen habe, ohne ein einziges Bild anzufassen. Da wusste ich, dass ich nie wieder drei Abende an einem Listing sitzen werde.


Irgendwann war aus dem Werkzeug für mich selbst genug geworden, um es anderen anzubieten. Also habe ich ein Unternehmen daraus gemacht, ein kleines, aus Deutschland, ohne Investoren im Nacken. Ich verkaufe weiterhin selbst auf Amazon und jage jedes eigene Produkt durch das Tool. Wenn etwas nervt, merke ich es vor meinen Kunden.
„Wir haben Listimo gebaut, damit du deine Zeit dort verbringst, wo sie hingehört – bei deiner Familie, nicht vor dem Bildschirm."
Ich zeige dir lieber ein Ergebnis als ein Versprechen. Jedes Bild in diesem Abschnitt hat Listimo erzeugt — aus dem einen Foto daneben. Die Produkte sind Beispiele, und die Marken darauf hat die KI gleich miterfunden; deine echte Marke setzt sie natürlich genauso.


Ein Bildersatz, wie ihn ein Listing braucht — dazu Titel, Bulletpoints, Beschreibung und die versteckten Suchbegriffe, die man auf einem Bild nicht sieht.






Fünf Module in Amazons Modulmaßen, aus demselben Foto. Das ist der Teil, für den ich früher am längsten gebraucht habe.
Fertig zum Hochladen in Seller Central — ohne Grafikprogramm, ohne Agentur.






Du bekommst alle Dateien zum Selbst-Einfügen in Seller Central. Wer mag, verbindet sein Verkäuferkonto künftig freiwillig über Amazons offizielle Schnittstelle und überträgt mit einem Klick — ohne uns je ein Passwort zu geben. Deine Zugangsdaten bleiben immer bei dir; ich würde als Händler nichts anderes akzeptieren.
Credits statt Grundgebühr: Du zahlst nur, was du wirklich nutzt. Das Tool soll sich auch dann lohnen, wenn du nur zwei Produkte im Jahr listest.
12 Amazon-Marktplätze in Europa und den USA, jeweils in der Landessprache, mit Suchbegriffen, die Käufer dort wirklich eintippen. Eine bloße Übersetzung bringt dir in Frankreich keine Sichtbarkeit.
Bilder und Texte kannst du überall einsetzen, auch im eigenen Shop oder bei eBay. Es gibt kein Kleingedrucktes, das dir die Nutzung später verbietet.
Es gibt kein Support-Team, hinter dem ich mich verstecken könnte. Ticket und E-Mail landen beide bei mir; werktags antworte ich in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
Listimo ist jung. Deshalb findest du auf dieser Seite keine Kundenstimmen, keine Nutzerzahlen, keine Auszeichnungen und keine Logos bekannter Marken. Ich müsste sie mir ausdenken, und dann wäre der erste Eindruck von mir schon gelogen.
Was du stattdessen hast: die Bilder weiter oben, ein Impressum mit meiner Anschrift — und die Möglichkeit, das Werkzeug an deinem eigenen Listing zu messen, bevor du einen Cent ausgibst.
Gib die ASIN eines deiner Produkte ein. Du bekommst sofort eine Auswertung — ohne Anmeldung, ohne Kreditkarte.
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