Dieses Tool ist nachts am Küchentisch entstanden, neben einem halb fertigen Listing und einem kalt gewordenen Kaffee.
Ich verkaufe seit über zehn Jahren auf Amazon. Angefangen habe ich wie die meisten: ein Produkt, ein Listing, alles selbst gemacht. Vieles davon war beim ersten Versuch schlecht, manches auch beim zweiten. Aber es hat funktioniert, und es wurden mehr Produkte.
Mit jedem neuen Produkt ging es wieder von vorn los: Fotos organisieren und freistellen, eine Infografik bauen, Titel und Bulletpoints schreiben, Suchbegriffe zusammensuchen. Ein ordentliches Listing hat mich so immer wieder mehrere Tage gekostet. Einmal habe ich es abgegeben und ein paar Hundert Euro bezahlt; das Ergebnis musste ich trotzdem selbst noch umschreiben. Irgendwann hat mich das ehrlich wütend gemacht: Das Produkt ist fertig, es könnte verkaufen, und ich sitze am dritten Abend an einer Infografik.
Ich habe eine Familie. Die Listings sind abends entstanden, wenn die Kinder im Bett waren, und an Wochenenden, die eigentlich ihnen gehört hätten. Es gab Sonntage, an denen ich mehr Zeit mit dem Freistellen von Produktfotos verbracht habe als mit meinen Kindern. Das klingt übertrieben, war es aber nicht. Und das hat mich mehr gestört als jede Rechnung.
Als die KI-Modelle gut genug wurden, habe ich mir ein Werkzeug für meine eigenen Produkte gebaut: Foto rein, fertiges Listing raus. Die ersten Versionen waren ehrlich gesagt nicht besonders. Aber irgendwann kam der Abend, an dem ich ein Ergebnis hochgeladen habe, ohne ein einziges Bild anzufassen. Da wusste ich, dass ich nie wieder drei Abende an einem Listing sitzen werde.
Ich habe das Werkzeug ein paar befreundeten Händlern gezeigt, und alle wollten es haben. Also habe ich ein Unternehmen daraus gemacht, ein kleines, aus Deutschland, ohne Investoren im Nacken. Ich verkaufe weiterhin selbst auf Amazon und jage jedes eigene Produkt durch das Tool. Wenn etwas nervt, merke ich es vor meinen Kunden.
„Wir haben Listimo gebaut, damit du deine Zeit dort verbringst, wo sie hingehört – bei deiner Familie, nicht vor dem Bildschirm."
Das ist Absicht. Du bekommst alle Dateien und fügst sie selbst in Seller Central ein. Deine Zugangsdaten bleiben bei dir; ich würde als Händler nichts anderes akzeptieren.
Credits statt Grundgebühr: Du zahlst nur, was du wirklich nutzt, und deine Credits verfallen nie. Das Tool soll sich auch dann lohnen, wenn du nur zwei Produkte im Jahr listest.
11 europäische Amazon-Marktplätze in der jeweiligen Landessprache, mit Suchbegriffen, die Käufer dort wirklich eintippen. Eine bloße Übersetzung bringt dir in Frankreich keine Sichtbarkeit.
Bilder und Texte kannst du überall einsetzen, auch im eigenen Shop oder bei eBay. Es gibt kein Kleingedrucktes, das dir die Nutzung später verbietet.
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